za-internet erhält Preis bei Sophos Silver Star Aktion

31.05.2017: za-internet mit Sophos UTM auf Erfolgskurs

za-internet erhält sophos silverstarDie za-internet GmbH arbeitet bereits seit 1998 mit Sophos als Authorized Partner erfolgreich im Bereich Sicherheit für Netzwerke und Server zusammen. Diese Zusammenarbeit wurde nun durch eine erneute Umsatzsteigerung mit dem Sophos-Preis des Silver Star belohnt!

Von mehreren hunderten Partnern konnten sich lediglich 40 für den begehrten Silver Star Preis qualifizieren - und die za-internet GmbH ist mit dabei.

Herr Steinhilber, Geschäftsführer der za-internet GmbH, durfte den Preis des Sophos Silver Star auch im Namen seines Geschäftspartners Michael Reuschling entgegennehmen.

"Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung" erklärte Herr Steinhilber bei der Übergabe, "und wir sind auch von dem Konzept der Sophos UTM-Firewall überzeugt".

Herr Leuck, der den Preis auch überreicht hat, bedankte sich bei den beiden Geschäftsführern Peter Steinhilber und Michael Reuschling für die lange und gute Zusammenarbeit.

Mit der UTM Firewall (Unified Thread Management) bietet Sophos eine wirksame Waffe gegen die neue Bedrohungslage im Internet, die auch im Zusammenspiel mit InterceptX Ransomware erfolgreich abwehren kann.

Die Anzeichen sind deutlich und unübersehbar, dass eine neue Generation von Angreifern in den Startlöchern sitzt und sich Opfer sucht, die keinen ausreichenden Schutz haben. Mit den völlig neuen Methoden sind viele Firewalls und Sicherheitssysteme überfordert und bieten kaum noch Schutz. Die za-internet empfiehlt hier, sich vom Fachmann beraten zu lassen und sich gegen die neuen Gefahren zu wappnen.

Die za-internet GmbH ist sicher, mit Sophos haben wir den richten Partner und unsere Kunden bekommen nicht nur wirksame Produkte, sondern auch die volle Unterstützung durch Sophos und die za-internet GmbH.

 

Ihre

za-internet GmbH

 

 

 

 

SSL für Ihre Webseite - was Sie jetzt wissen müssen!

10.05.2017: Browser warnen vor Seiten, die nicht mit SSL Verschlüsselung geschützt sind!

gefahrenstufe mittelSeit einiger Zeit treten vermehrt Fehlermeldungen im Browser auf, wenn Sie unverschlüsselte Seiten, also Seiten ohne "https://...", im Internet besuchen. Insbesondere bei Formularfeldern, mit denen Daten übermittelt werden, erscheint z. Bsp. im aktuellen Firefox Browser die folgende Warnmeldung:

SSL Warnmeldung im Browser im Formularfeld

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Email Archivierung: Am 01.01.2017 endet die gesetzliche Schonfrist

05.05.2017: Handeln Sie jetzt, bevor es zu spät ist!

risiko stufe hochDie Sicherung Ihrer Daten und Dokumente ist eine Selbstverständlichkeit. Doch trotzallem gelten zudem gesetzliche Vorschriften und Grundsätze zur "ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)".

Damit ist die "rechts- und revisionssichere" Archivierung aller Ihrer ein- und ausgehenden Emails gemeint.

Schon bisher war die Archivierung verpflichtend für alle Unternehmen. Doch was bis zum 01.01.2017 lediglich mit einer Rüge geahndet wurde, führt nun zu drakonischen Strafen in Höhe von bis zu 50.000 EUR.

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WARNUNG: Trojaner in Bewerbungsmails

07.12.2016: GEFAHR durch Trojaner in Bewerbungsemails! Bitte keine Dateien anklicken!

risiko stufe hochDerzeit ist ein neuer, sehr gefährlicher Trojaner der Gattung Ransomware mit dem Namen "Goldeneye" im Umlauf, der sich per Email konrket auf ausgeschriebene Stellen bezieht! Die Email kommt in einwandfreiem Deutsch per Email hauptsächlich bei den Personalabteilungen an. Dort sind teilweise echte PDF-Bewerbungen hinterlegt und bisher noch eine Excel Datei.

Klickt man diese Bewerbung mit Excel oder PDF Dateien an, werden Daten von Excel oder word auch auf den Netzwlaufwerken verschlüsselt! Über eine Text-Datei erhält man die Information, dass die Dateien Verschlüsselt wurden und man einen Betrag für die Entschlüsslunge bezahlen soll. Wir raten dringend davon ab, diese "Lösegeldforderung" zu bezahlen, da nicht bekannt ist, ob der Entschlüsslungscode überhaupt herausgegeben wird.

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VPN: Sicherheitsrisiko PPTP mit L2TP/IPSEC-Dienst beheben

21.10.2016

Risiko Stufe: Hoch

Ohne VPN geht in der heutigen Unternehmenswelt einfach nichts mehr. Unternehmen vernetzen Standorte und Filialen oder auch Home-Office Arbeitsplätze quer durch die ganze Welt, Mitarbeiter greifen via VPN auf Daten im Unternehmennetz zu, während Sie z. Bsp. gerade beim Kunden sitzen und haben Zugriff auf aktuelle Umsatzzahlen und Informationen.

Viele Unternehmen wiegen sich hier in vermeintlicher Sicherheit, denn der Schein, dass man eine sichere, verschlüsselte Verbindung nutzt, trügt. Denn eine Art die VPN-Verbindung aufzubauen, die häufig auf Windowssystemen noch immer weit verbreitet ist, ist die Einwahl per PPTP (Point-to-Point-Tunneling-Protokoll).

Doch seit Jahren ist dieser PPTP-VPN-Dienst schon als Sicherheitsrisiko in den Schlagzeilen und bekannt. Apple hat nun mit seinem neuesten Betriebssystem Sierra und auch dem IOS 10.x diesen Dienst gänzlich aus seinen Geräten entfernt, was nun bei einigen Anwendern zu Handlungsbedarf drängt. Das ist im ersten Moment vielleicht ärgerlich, aber dennoch nicht unbegründet und eigentlich ein wichtiger und richtiger Schritt dahin, die vielen unsicheren PPTP Verbindungen durch sicheres Verfahren mit anderen VPN-Protokollen zu ersetzen!

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